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Praxis Tipps

Warum zu wenig Schlaf gefährlich sein kann

Seitenschläferkissen News
Erstellt von Henrik Kletzin
Warum zu wenig Schlaf gefährlich sein kann
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Nur wer ausreichend Schlaf hat, lebt gesund. Wer zu viel oder zu wenig Schlaf hat, riskiert gesundheitliche und vor allem irreparable Folgen. Doch wie viel Schlaf ist gut für uns?

Wir verbringen in etwa ein Drittel unseres Lebens mit Schlafen und ein großteil der Bevölkerung hält den übermäßigen Schlaf für unsinnig beziehungsweise Zeitverschwendung. So gibt es auf der Welt wichtige Persönlichkeiten, welche aufgrund ihrer Tätigkeit sehr viel zu tun und kaum Zeit für den wichtigen Schlaf haben. Kurzzeitig kommt der Körper mit wenig Schlaf aus. Doch auf lange Sicht führt der Schlafentzug zu einer verringerten Gehirnleistung und hat körperliche Schäden zur Folge.

In den 60iger Jahren haben die Menschen noch circa eine bis eineinhalb Stunden länger geschlafen als heute. Dieser Entzug spielt in unserem Leben eine größere Rolle als man vermuten würde. Wir haben zu wenig Schlaf!

Schlaf ist ein ganz wichtiger Bestandteil unseres Lebens

Etwa 10% unserer Bevölkerung haben ein Problem einzuschlafen oder gar durchgängig zu schlafen. Das nennt man Schlafstörungen und wird meisten als Befindlichkeit abgetan. Dabei kann dies auf lange Sicht zu einer Demenz führen weil einige Abbauprodukte im Gehirn nicht abgeführt werden. Stattdessen verbleiben Sie im Gehirn und führen eventuell zu einer Frühschädigung.

Auf kurze Sicht ist das alles kein Problem, doch langfristig führt der Schlafentzug zu einer Funktionsbeeinträchtigung des Gehirns und folglich lässt die Merk- und Denkleistung sowie die Konzentration nach. Aufgrund von zu wenig Schlaf, können uns nicht mehr so viel merken.

Wir benötigen etwa sieben Stunden Schlaf

Der Mensch benötigt, für einen erholsamen Schlaf, etwa sieben Stunden. Dennoch gibt es Lang- und Kurzschläfer die zum Beispiel sechs oder acht Stunden Schlaf benötigen. Dies ist jedoch genetisch bedingt und nicht die Regel.

Viele wissen gar nicht wie viel Schlaf wir wirklich benötigen. Verursacht wird die fehlende Selbstwahrnehmung durch die Verfügbarkeit von zum Beispiel Unterhaltungsmedien wie der Fernseher, welcher zu jeder Tag- und Nachtzeit zur Verfügung stehen. Vor einigen Jahren war zur Nachtzeit noch ein Testbild zu sehen, es wurde keine Sendung mehr ausgestrahlt. Unseren Kindern sagen wir, dass sie in ihr Bett gehen sollen und wir schauen bis in die späten Nachtstunden Fernsehen. Und dann können wir nicht einschlafen weil wir aufgedreht sind.

Mit zu wenig Schlaf riskiert man Diabetes, Übergewicht und auch gefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Viele Menschen versuchen den Schlafbedarf durch umstrittene Schlafmodelle zu senken: Kurz aber dafür tief schlafen um dadurch Zeit zu sparen.

Dabei ist nach wie vor der traditionelle Mittagsschlaf wichtig und sinnvoll weil der  Körper nach dem Mittag die Temperatur ein wenig absenkt und dadurch in eine Schlafbereitschaft geht. Dreißig Minuten Mittagsschlaf bedeutet jedoch nicht, dass man dann zwei Stunden weniger Schlaf in der Nacht benötigt.

 

Über den Autor

Henrik Kletzin

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